Dienstag, 16. Februar 2010, 20:24
Schon als ich aufgerufen wurde und die Sprechstundenhilfe ansah als ich an ihr vorbeiging, wusste ich das das was die Ärztin mir sagen würde nicht so toll sein würde. Auch wenn ich es schon ahnte wurd mir komisch. Als wir noch ein paar Minuten vor dem Sprechzimmer warten mussten und wir dann reingebeten wurden und die Ärztin fragte ob ich mir gleich Verstärkung mitgebracht hätte, naja…
Wir setzen uns und sie begann mit den Worten “Ich muss ihnen leider sagen, das der Test auffällig war” Sie erklärte mir die verschiedenen Stufen des sog. PAP Testes.
Aufgrund des Briefes am Samstag hatte ich schon gegoogelt und wusste schon ungefähr was diese Stufen besagen. Sie nannte mir auch das Testergebnis. Super, ich weiss nicht wer blasser war, ich oder der Wolf. Sie malte mir eine nette Skizze und erklärte was nun gemacht werden würde. Danach schickte sie mich in ein anderes Zimmer zu einem anderen Doc der mich nochmal untersuchte. Dieser rief noch eine andere Ärztin dazu. Beide besahen sich die “Bescherung” nun durch das Mikroskop an. Ich hörte wie er was von Gewebeveränderungen sagte und die Ärztin zustimmte. Die Sprechstundenhilfe stand die ganze Zeit bei mir, die war echt nett.
Tja, nein, nicht lustig, wirklich nicht. Es wird nun eine sog. Konisation vorgenommen. Dann wird man weitersehen. Wieder etliche Termine, Vollnarkose und rumgeschnippel an mir. Hab ja sonst nix zu tun.
So isses nun. Wie es mir damit geht kann ich gerade noch gar nicht sagen.
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Sonntag, 14. Februar 2010, 20:05
- …wenn man am Samstag einen Brief vom Frauenarzt bekommt.
- …wenn dort drin steht das man bitte vorbei kommen soll. Ergebnisse besprechen.
- …wenn man dann da hockt und grübelt was wohl los ist.
- …wenn man am Wochenende dort natürlich nicht anrufen kann um nach zu fragen.
- …wenn auch geich ein Termin angegeben wird.
- …wenn die Ärztin sagte sie melden sich wenn bei dem Krebsabstrich etwas nicht stimmt.
Mit was bitte darf ich denn nun wieder rechnen?
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Samstag, 13. Februar 2010, 23:50
Heute waren wir mal wieder Fotos machen. Immerhin gab es noch mehr Schnee. Leider schien die Sonne nicht, der Himmel war grau.

“Schöööööööön”

“Bin doch ein bisschen schüchtern”

“Ich würd mich ja setzen, aber es ist so kalt”

Plätscherbach

Impression

Schneelandschaft

“Wirfst Du den Schneeball nun oder nicht?”

“kommt ihr?”

Verbotener Teich, hat uns aber damals trotzdem nicht gestört, gell Wakanda?

Da ist es im Sommer nämlich toll.

“Ich guck mal ob es in Australien auch so kalt ist”

“Bin ich bald da?”

Da gehts nach Hause
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Freitag, 12. Februar 2010, 17:43
Heute war Besprechung des CT Ergebniss. Kurz, es ist alles ok, ist nur eine harmlose Zyste, kein Harnstau, kein Tumor. Die Nieren weisen keinerlei Schäden durch die Diabetes auf. Alle anderen Blutwerte sind ebenfalls ok. Der Langzeitzuckerwert ist noch weiter gesunken. Puh, da bin ich erleichtert. Wie sagte der Doc? “Sie sind als “geheilt” entlassen” *g*
Sonst waren wir heute noch bei meiner Ma, die hatten wir heute morgen eingesammelt und zu ihrem Doc gefahren. Zur Bank waren wir, im Zeitungsladen, einkaufen, tanken. Voller Tag wieder.
Und geschneit hat es hier wie irre, nun sind die Strassen wirklich nicht mehr frei. Natürlich sind wir diese Woche mit Schippen dran *narf*
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Mittwoch, 10. Februar 2010, 13:13
Heute morgen um 8:00 Uhr war mein CT Termin. Da es mal wieder geschneit hatte und die Strassen dementsprechend waren kam ich knapp 10 Minuten zu spät. Der Doc der Radiologie befindet sich in der 3ten Ebene des Krankenhauses. Bei der Anmeldung fragte man mich nach der Überweisung. Die hatte mir der Internist nicht mitgegeben, nachgefragt hatte ich auch nicht, weil ich davon ausging das, da er mir ja den Ursprünglichen Termin machte, die Überweisung Hausintern weitergeschickt wird. War aber nicht. Also runter in die 1te Ebene die Überweisung holen. Dann wieder rauf und warten. Irgendwann wurde ich zum Doc gerufen, der stellte mir einige Fragen und ich musste wieder warten. Dann bekam ich von einer netten Dame 1 Liter Flüssigkeit, die musst ich innerhalb von 30 Minuten trinken. Kein Problem, den ersten Becher leerte ich gleich auf Ex *g*. Mit dem 2ten liess ich mir ein wenig Zeit. Dann wurde ich erneut aufgerufen. Freimachen und rauf auf die Pritsche. Dann kam eine Helferin und meinte sie wolle nun den Zugang legen….äh…öh…wie nu? Zugang? Hallo? Das hatte man mir am Telefon verschwiegen! Panik macht sich breit. Boah, das ist ja was für mich, echt jetzt. Sie ging raus und kam mit einem Helfer wieder *jammer*. Ja wegen dem Kontrastmittel müsse der Zugang gelegt werden sagte er. Wieso ich hatte eben einen Liter davon getrunken. Man erklärte mir das das nur für Magen und Darm gewesen sei. Aber ich bin doch wegen der Nieren da und habe wie gesagt einen ganzen Liter Zeugs getrunken *heul*. Half nix, Nadel rein und festgeklebt, dann musste ich die Arme über den Kopf nach hinten legen. Langsam fuhr die Pritsche mit mir ein Stück durch den Ring. Die Helferin steckte den Schlauch in dem Zugang fest und sagte das sie das Kontrastmittel gleich spritzen werde, das könnte dann warm werden und ich könnte das Gefühl bekommen zu “müssen”.
Sie ging raus, die Pritsche fuhr ein Stück weiter dann ertönte ihre Stimme aus einem Lautsprecher: ” Tief einatmen, Luft anhalten und nicht mehr atmen”. Da ich meistens ein braver Patient bin, tat ich wie mir gesagt wurde. Sie war nett und sagte mir auch wann ich wieder atmen durfte *bg*. Dann kam sie wieder und sagte das sie nun das Zeug in meine Vene jagt.
Sie spritzte also und ich spürte das Zeug sofort, als würde ein Feuer durch meinen Körper laufen, es begann in der Schilddrüse/Hals runter durch den Körper, Magen dann die Blase. Wieder machte sich Panik breit, das Atmen fiel mir schwer. Boah, ich dachte ich muss da runter hopsen. Dann fuhr die Pritsche wieder weiter. Zwei mal musste ich noch tief einatmen und Luft anhalten. Das Hitzegefühl verging zum Glück recht schnell. Dann war ich erlöst, ich musste auf die Stelle wo die Nadel sass feste drücken und durfte mich wieder anziehen. Erneut warteten wir bis jemand vorbeikam und mir eine CD in die Hand drückte die ich Freitag dem Internisten geben soll. Geschlagene 3 Stunden war ich also heute im Krankenhaus. Die Nebenwirkung des Kontrastmittels setzte schon auf dem Weg aus dem Krankenhaus heraus ein. Nu renn ich dauernd ins Bad *narf*
Immerhin erfuhr ich von dem Doc der mir die Fragen stellte, das die Blutuntersuchung keine Schädigungen meiner Niere aufweisen, das die Pipiprobe bezgl des Eiweisses negativ sei. Was das Bild sagt erfahre ich dann Freitag.
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Montag, 8. Februar 2010, 17:32
Heute hätte ich ja den Termin für das CT gehabt. Gut das ich doch immer wieder mal nachlese wie einige Untersuchungen so funktionieren. Meine Angst bestand darin das ich in eine enge Röhre muss. Nun weiss ich es besser. Was ich noch las war das bei der Einnahme eines bestimmten Diabetesmedikament Vorsicht geboten ist. Also rief ich heute morgen klugerweise dort an und fragte nach. Die Dame am Telefon fragte ob ich das denn etwa genommen hätte. Na sicher, hab ich geantwortet. Hat mir der Doc ja nicht gesagt das ich nicht soll, nur nüchtern sein. Man konnte fast hören wie sie am anderen Ende der Leitung mit dem Kopf schüttelte. Das hätte der Doc aber wissen müssen….
Tja, hätte, könnte, sollte.
Nun lass ich das Medikament heute und morgen weg und habe Mittwoch einen neuen Termin. Auch gut. Drei Tage lang darf ich nach dem CT meine Pillen auch nicht nehmen. Gut das wir drüber geredet haben…
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