Gesundheit als Lebensstil

Die Menschen erreichen ein höheres Alter, allerdings nicht unbedingt in gesunder Form. D.h. viele sind nicht sterbenskrank, aber auch nicht richtig gesund. Dies ist mittlerweile durch die Forschung selbst mit Zahlen belegt. Nur maximal 1 % der Krankheiten sind genetisch bedingt, alles andere ist hausgemacht. Es ist die Umgebung, welche die Zellen beeinflussen und formen. Im Umkehrschluss heißt dieses ebenfalls, wir haben es in der Hand, wie gesund oder krank wir sind. Das bedeutet aber auch Eigenverantwortung. Jeder Mensch ist zunächst für seine Gesundheit selber verantwortlich - nicht sein Arzt, sein Heilpraktiker, nicht die Krankenversicherungen, indem sie bestimmte Therapien zahlen (oder nicht).

Gestalte dein Lebensstil ganz bewusst neu und stelle dein körperliches und mentales Gleichgewicht wieder her!

Die Umstellung auf eine neue Lebensweise kann sehr unterschiedlich ausfallen. So zum Beispiel die Ernährung. Wenn der Darm es nicht gewohnt ist Rohkost zu verdauen, dann können bei einer zu schnellen und radikalen Umstellung Beschwerden im Verdauungstrakt auftreten. Viele interpretieren das als "ich vertrage keine Rohkost" und lassen es deshalb bleiben. Aber gerade dann ist eine Umstellung umso wichtiger.  Es ist ein Zeichen dafür, dass der Darm nicht mehr in seiner vollen Funktion ist. Jede Umstellung der Lebensweise ist auch eine emotionale Herausforderung und sollte individuell angepasst werden. Gerne begleite ich dich auf diesem Weg. Nimm Kontakt mit mir auf und vereinbare ein Erstgespräch.

Es ist die Umgebung, welche die Zellen beeinflussen und formen. Im Umkehrschluss heißt dieses aber auch, wir haben es in der Hand, wie gesund oder krank wir sind. Das bedeutet Eigenverantwortung.

Je schlechter es dir geht, umso wichtiger ist es

die einzelnen Schritte des Programms zu 100 % umzusetzen.

Nahrung die Dich nährt

Deine Mahlzeiten sollten aus frischen Zutaten zubereitet sein. Du solltest deine Zutatenliste kennen und welche Lebensmittel im Topf sind.

In Fertiggerichten (auch in Light Produkten) verstecken sich oft schlechte Fette, Salz, Zucker, Geschmacksverstärker und teilweise Allergie auslösende Zutaten wie Nüsse oder Milch.

Es geht um vollwertige pflanzen basierte saisonale Nahrung!

Vermeide:

  • industrialisierte Lebensmittel (Konserven, Fertigprodukte, ...). Dies gilt auch für die vegetarische und vegane Lebensmittel!!!
  • frittierte Lebensmittel
  • alle Milchprodukte und -derivate (* Joghurt, Tiermilch, Käse, Frischkäse usw.)
  • Zucker

Bestimmte Lebensweisen und -umstände führen zu einem Nährstoffmangel im Organismus. Erfahre hier mehr darüber"

Warum "bio" nicht immer gesund! WEITER LESEN

Reduziere:

  • Salz (<3g pro Tag)
  • Fleisch: wenn du Fleisch isst, dann nur aus biologischer Haltung. Fisch ist kritisch. Je größer der Fisch, umso höher ist die Schwermetallbelastung. Wenn es Fisch sein muss, dann ein Süßwasserfisch aus kontrollierten Gewässern. (Kein Thunfisch, kein Lachs). Neueste Untersuchungen zeigen, dass wir mit dem Salzwasserfisch auch einen gewissen Anteil an Plastiknanopartikel konsumieren. 

Trinke viel Wasser:

  • Trinken! Am besten qualitatives gutes Wasser!
  • Für diejenigen, denen es schwerfällt Wasser zu trinken, die können den Saft einer frisch gepressten Bio-Zitrone mit 2 L Wasser vermischen.
  • Keinen Kaffee oder schwarzen Tee!

Ernährung hängt auch sehr stark mit Emotionen zusammen! Beobachte dich, deine Gedanken und Empfindungen, wenn du nichts Süsses bekommst, der Kaffee fehlt oder die Kohlehydrate wegbleiben! Bist du dann noch immer ausgeglichen?

Reduziere die Giftbelastung in deinem Körper

Gifte sind allgegenwärtig und jeder ist betroffen. Ein Teil steht in Bezug zur Ernährung. Durch Nahrungsmittel aus biologischem Anbau hast du eine deutlich geringe Pestizid-, Herbizid- und Fungizidbelastung deiner Lebensmittel. Dies ist aber auf andere Bereich auszuweiten. Welches sind die Giftquellen in unserem Umfeld?

Chemikalien aus ...

  • Kosmetika und Körperpflegemitteln (Zahncreme, Hautcremes, Deos etc.)
  • Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln
  • Verpackungen, Kunststoff, Kochgeschirr etc.
  • Baustoffen
  • Schwermetalle und Chemikalien aus Zahnfüllungen und Impfstoffen
  • u.v.m.

Eine andere, oft nicht ernst genommene Giftquelle, sind bestimmte Arten von Schimmelpilzen. Diese können in der Nahrung sein (Nüsse sind nicht selten davon betroffen) oder im häuslichen Umfeld.

Biologische Zahnmedizin

Metallfrei und ohne Störfelder

Es gibt den Ausspruch "Gesundheit beginnt im Mund". Gesundheit beginnt nicht nur an einer Stelle. Wenn du verstanden hast, was uns krank macht, dann weißt du auch, dass Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit mehrere Ebenen hat, auf denen gearbeitet werden muss. Was dieser Satz aber ausdrücken möchte ist, wie wichtig die Mundgesundheit ist. Viele Symptome werden nicht mit dem Mund in Verbindung gebracht. Ob wohl hier nicht selten große Störfelder vorliegen, die den Organismus daran hindern, in die Selbstregulation zugehen oder sogar Ausgangsort für viele Krankheiten sind.

Wie ist das Konzept der biologischen und metallfreien Zahnmedizin?

  • Metallfrei: keine Amalgamfüllungen, keine Titanimplantate, auch Brücken sollten metallfrei sein. (Amalgamfüllungen bestehen aus den Schwermetallen Quecksilber, Kupfer, Zinn und Silber und ist mittlerweile in einigen Länder per Gesetz verboten).  Im Zeitalter von Handy & Co agieren Metalle im Mund wie kleine Antenne, welche das Nervensystem sensibel stören.
  • Entfernung von wurzelgefüllten und tote Zähnen. Bei einer Wurzelkanalfüllung wird eine desinfizierende Chemikalien in das Wurzelkanalsystem eingebracht, um zu versuchen, jede Infektion zu zerstören. In den allermeisten Fällen verschwinden die Schmerzen ohne sichtbare Veränderung der äußeren Struktur des Zahnes und ohne Verlust der Kaufunktion. Das klingt ideal - aber es steckt noch viel mehr dahinter. Die Entfernung der schmerzempfindlichen Nerven aus einem Zahn "heilt" den Zahn nicht. Überwältigende wissenschaftliche Beweise zeigen, dass praktisch alle wurzelbehandelten Zähne nach der Wurzelkanalbehandlung infiziert bleiben. Zwar versuchen viele Zahnärzte, den behandelten Zahn mit chemischen Desinfektionsmitteln und einem Dentallaser zu sterilisieren, doch die zunehmende Forschung zeigt, dass diese Taktik mit alarmierender Häufigkeit fehlschlägt. Studien über Wurzelkanäle belegen, dass die behandelten Zähne nicht perfekt versiegelt sind. Es gelangen patholohgische Bakterien und Giftstoffe aus dem infizierten Zahn in den Blutkreislauf, wo sie sich im ganzen Körper verbreiten. Der infizierte Zahn ist nun ein permanenter Infektionsherd, der das Potenzial hat, den ganzen Körper zu erkranken, solange er besteht.                              (Thomas E. Levy, MD, JD, and Robert Kulacz, DDS, authors of The Toxic Tooth: How a root canal could be making you sick (MedFox Publishing, 2014, ISBN: 978-0-983-77282-8)
  •  FDOK (Fettig degenerative Osteonekrose des Kieferknochens), auch silent inflammation oder NICO (Neuralgia inducing cavitational osteonecrosis) genannt. Chronische Erkrankungen mit unbekannten Auslösern nehmen seit Jahren immer mehr zu. Die Medizinwissenschaft hatte bisher den Fokus auf die Immunologie gesetzt. Nun erkennen medizinische Experten, dass chronische Entzündungsprozesse eine Vielzahl von Krankheiten verursachen, ohne dass eine akute bakterielle Entzündung beteiligt ist. Silent inflammation bedeutet, es liegt eine Entzündung ohne die typischen Begleiterscheinungen und muss nicht unbedingt schmerzhaft sein. Vielmehr äußert sie sich in einem anderen Bereich des Körpers, der auf den ersten Blick nicht mit dem Mund in Zusammenhang gebracht wird. Wie entstehen die stillen Entzündungen? Durch verbleibende Restwurzeln nach einer Zahnextraktion (z. B. nach Entfernung von Weisheitszähnen), Wurzelkanalfüllungen an entzündeten Zähnen und Zahnimplantationen mit einer verzerrten Wundheilung etc. Wie kann eine chronische Entzündung im Kieferknochen diagnostiziert werden? 
Die Diagnose erfolgt per CT (Computertomografie) mit einer sehr hohen Auflösung oder einem sehr guten DVT (Dreidimensionale Röntgendiagnostik). Eine Panoramaaufnahme (normale Röntgenaufnahme) ist hierfür nicht ausreichend! In enger Zusammenarbeit mit einem Spezialisten für diesen Bereich haben wir die Erfahrung gemacht, dass es sinnvoll ist, die Kieferhöhlen in die bildgebende Untersuchung mit einzubeziehen. Ist die Entzündung im Oberkieferbereich weit fortgeschritten, kann es sein, dass eine der beiden Kieferhöhlen ebenfalls betroffen ist. Dies sind Befunde, die schnell mal übersehen werden, da nicht immer ein entsprechendes Symptombild vorliegt und die Kieferhöhle außen vor gelassen wird.

Emotionaler Detox

Löse deine emotionalen Blockaden und falschen Glaubenssätze

Keiner ist frei von Umwelt- und Industrietoxinen. Manche Symptome sind ähnlich, manche unterschiedlich, trotz ähnlicher Toxin Belastung. An dieser Stelle erinnere ich gerne an die Aussage von Dr. Dietrich Klinghardt bei einem Seminar.

"Toxine lagern sich dort ab, wo Organe oder Gewebe belastet sind durch psycho-emotionale Probleme sind, die nicht gelöst sind."

Ich selber habe in meiner Praxis sowie viele andere Kollegen auch die Erfahrung gemacht, dass eine emotionale Arbeit enorm bei der körperlichen Entgiftung hilft. Ist das emotionale Thema gelöst, reagiert der Körper mit einer Ausschwemmung von Toxinen, die in dem Gewebe gespeichert waren. Aus diesem Grund haben wir bei der emotionalen Arbeit immer Bindemittel zur Toxinausleitung mit dabei.

Es gibt verschiedene Methoden für eine emotionale Aufarbeitung der persönlichen Themen. Ich arbeite mit der körperorientierten Traumatherapie. Diese gibt es als Einzeltherapie oder in einem Gruppenworkshop. Es bieten sich auch andere Arbeitsweisen an. Wichtig ist dabei, du solltest Vertrauen in die Methoden und den Therapeuten haben. Du darfst Hinterfragen und kritisch sein. Manchmal ist es die richtige Methode aber nicht der geeignete Therapeut, mitunter ist es der passende Therapeut, aber die Methode bringt dich nicht weiter. Eines solltest du dir aber bewusst machen, es ist eine intensive Arbeit, die Zeit braucht. Hier gibt es keine "instant" Lösungen.

Je besser es dir emotional geht, um so leichter wird es dir fallen, die anderen Schritte im Programm durchzuführen!

Verbessere deine Schlafqualität

Der Körper regeneriert im Schlaf

Dein Schlaf ist die zentrale Regenerationsphase für deinen Körper und Geist.  Er ist essenziell deine Gesundheit. 

  • Richtige Raumtemperatur - optimal 18-19 Grad
  • Genügend Frischluft
  • Der Schlaf vor Mitternacht ist enorm wichtig für die Melatoninproduktion. Das körpereigene Hormon aus der Zirbeldrüse hat eine enorme Wichtigkeit für deine Gesundheit. Zum Beispiel baut es freie Radikale ab, die für die Zellalterung verantwortlich sind. Das Schlafhormon Melatonin wird mit dem Einsetzen der Dunkelheit ausgeschüttet, d. h. der Schlafraum muss komplett abgedunkelt sein. Es dürfen keine anderen Leuchtquellen in Betrieb sein. Auch kein Licht vom Computerdesktop oder Ähnliches. Eine gesunde Ernährung, viel Tageslicht und ausreichend Bewegung unterstützen die Melatoninproduktion in der Nacht. Melatonin gilt als natürliche Krebsabwehr.
  • Frei von Elektrosmog, d. h. keine elektronischen Geräte im Schlafzimmer, die während der Nacht in Betrieb sind, wie z. B. Fernseher im Stand-by oder Radiowecker. Auch das Handy und Schnurlostelefon gehören nicht in den Schlafbereich oder das Kinderzimmer (weder, das Telefon noch die Station). Alle diese elektromagnetischen Wellen stören die Melatoninproduktion. Am besten ist es, den Strom im Schlafzimmer und in den angrenzenden Räumen in der Nacht komplett über den Sicherungskasten zu deaktivieren.
  • 2 Stunden vor dem Schlafen gehen keine Arbeiten mehr am Computer. Zumindest sollte ein Programm Blaufilter aktiviert sein. (z.B. F.lux)

Elektrosmog und Handystrahlung

Wie Elektrosmog deine Gesundheit belastet

Du hast sicher schon davon gehört, dass Handystrahlung und Elektrosmog schädlich für die Gesundheit ist. Dies ist ein sehr großes Feld über das man schreiben und Infomieren kann. Ich leite dich gerne an Menschen weiter, die sich richtig gut damit auskennen. Was ich dir auch meiner eignen Praxis mitgeben kann:

  • Verkablung ist besser als Wi-Fi zumindest in den eignen vier Wänden
  • Verkabeln geht für den Computer Laptop, Handy, Telefon, ... Ich weiß das viele happy über die fehlenden Kabel sind, die nicht mehr unschön über all zu sehen sind. Deine Gesundheit ist aber alles andere als happy darüber. Überlege dir was dir wichtig ist.
  • Beim Kauf von neuen Geräten achte darauf, dass sie keine Wi-Fi-Funktion besitzen. Ja, es gibt tatsächlich mittlerweile Kühlschränke und Waschmaschinen mit eingebauter Wi-Fi Funktion.
  • Wenn nicht unbedingt notwendig den Router in der Nacht abstellen.
  • Informiere dich über einen Netzfreischalter. Wozu dieser dienlich ist? Es ist sehr gesundheitsförderlich, die elektrischen Wechselfelder in der Nacht auszuschalten. Bevor wir einen in unserem Sicherungskasten eingebauten hatten, haben wir den Stromkreis im Sicherungskasten jede Nacht vor dem Schlafen gehen per Hand ausgeschaltet (außer den Kühlschrank).
  • Qualifizierten Baubiologen können dir wertvolle Tipps geben, wie du die E-Smogbelastung in deinem Heim reduzieren kannst. Vor allem, wenn du planst ein neues Eigenheim zu bauen oder ziehst in eine Eigentumswohnung um, dann ist es sinnvoll, dich vorher mit Baubiologen zusammenzusetzen. Gerne empfehle ich dir jemanden.